Gott kann sich irren, ABER VERSUCHT SOFORT, SEINEN IRRTUM ZU HEILEN.

 

 

Kommentare  

0 #900 Christian Fabrica 2021-01-19 11:20
Hallo Christian, weiß Gott ist Gott der schlaueste aller Leb bensgestalter, als vor 7 Millionen Jahren Savannen nicht in Afrika, sondern Eurasien entstanden, die Gott veranlassten, den Vorläufern der Schimpansen das Laufen auf den Hinderbeinen zu empfehlen. Das Fossil heißt Graecopithecus, Fundort in der Nähe von Athen. Die Vorderbeine sind frei für unendliche Möglichkeiten, rief ihnen Gott zu. Ihr könnt sie jetzt Hände nennen. Forderbeine bleiben Tiere, Hände werden Menschen. H
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0 #899 Christian Fabrica 2021-01-18 17:14
Hallo Christian, wie sehr Gott auf unserer und Seiner Erde zu Hause ist und sich heimisch fühlt, beweist die Tatsache, daß eine Wüstenbildung, die eine Tierart in 2 Teile spaltet und so genetisch voneinander trennt, dazu führen kann, daß neue Arten von Gott entwickelt werden. War das bei den Vorfahren der Schimpansen der Fall bei Entwicklung der heutigen Schimpansen und der Entwick lung der Menschen ? Wo war vor 4 Millionen Jahren der Abzweig zu dem gigantischen Gehirnwachstum ? Holger
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0 #898 Christian Fabrica 2021-01-17 17:26
Hallo Christian, mir liegt eine 2cm-lange Pfeilspitze mit Rundschaft aus genial behauendem Feuerstein vor, Fundort Kreis Pinneberg. Das Alter dieser Pfeilspitze schätze ich eher auf 100 000 Jahre, als auf 2 Millionen Jahre, da die genial fehlerfreie Bearbeitung selbst für heutige Handwerker kaum erreichbar erscheint. Mit Ehrfurcht betaste ich dieses wunderbare Dokument der Menschwerdung, fern aller Schriftdokumente, fern aller Religionen. Was ist Sprache gegen diese Vitafakte. HvP
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0 #897 Christian Fabrica 2021-01-15 16:44
Hallo Christian, heute betreten wir Vitalier neuen Boden mit der Menschenwerdung in dergigantischen 4 Milliarden Jahre langen Evolution, die die Geschichte Gottes ist. In der letzten Minute von 10 Millionen Jahren begann Gott, die Vorfahren der Schimpansen , der per Zufall räumlich getrennt wurden, in zwei Artenzweige verschieden zu entwickeln: Heutige Schimpansen und Menschen. Hat mit Jesus Christus nichts zu tun. 10 Millionen Jahre vor Jesus Christus. Gott liebt lange Wege. Holger v.P.
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0 #896 Christian Fabrica 2021-01-14 16:41
Hallo Christian, wie falsch versteht Dein Theologe Gott, wenn er sagt: Nemo contra deum nisi deus ipse. Das ist doch fundamental falsch, daß Gott gegen sich selbst sein könnte, wo Er doch 4 Milliarden Jahre eine Evolution lang dagegen kämpft, daß das Leben, das Er ist, ausstirbt. Mene, mene tekel ufasin. Sollte das Leben auf der Erde sterben, dann ist auch Gott tot. Der Beweis: Einst hat Gott auf dem Mars das Leben erschaffen, doch jetzt ist das Leben auf dem Mars tot. Holger von Pinneberg
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0 #895 Christian Fabrica 2021-01-12 13:51
Hallo Christian, endlich müssen wir Vitalier Deinem Theologen auch mal Recht geben, als er sagt, Gottes Sein ist im Werden. Wie hat sich Gott eine Milliarde Jahre gemüht, aus Einzellern höhere Wesen zu machen und was hat Gott 4 Milliarden Jahre Mühe gekostet, sich einen Spiegel namens Mensch zu schaffen. Wenn das kein Werden ist, dann leugnen wir unser Leben, das Gott ist. Gott liebtunser Leben weil Er durch uns und unsre Fortpflanzung ewig lebt, aber auch durch unseren Tod. H
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0 #894 Christian Fabrica 2021-01-11 13:34
Hallo Christian, wie sehr Dein Theologe die Grenzen der Theologie übersteigt, zeigt seine Ansicht, daß Gott, der Schöpfer des Lebens, auch der Schöpfer der Zeit ist, was eine absolute Lüge ist, denn die Zeit ist eine Schöpfung des Universums, über das unser irdischer Gott keine Gewalt hat. Der Beweis ist leicht, warum sollte Gott 4 Milliarden Jahre brauchen, um die Evolution bis heute zu schaffen, wenn Er die Zeitverkürzenkönnte. Gott brauchte 1 Milliarde Jahre, um Einzeller zu verbessern. Holger vP
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0 #893 Christian Fabrica 2021-01-10 15:48
Hallo Christian, der hochmütige Satz Deines Theologen, daß Gott in sich selbst ewig unveränderlich, jedoch im Menschen veränderlich werden kann, ist an Selbstüber schätzung kaum zu überbieten. In der Stunde derMensch werdung die den Anteil des Menschen an der 4-Milliarden Jahre langen Evolution Gottesbeschreibt,ist derHochmut des menschlichen Lebens exponiell angewachsen. Das hat verdammte Ähnlichkeit mit dem steilen Anwachsen des Corona-Virus. Das Menschen-Gen bleibt Natur. HvP
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0 #892 Christian Fabrica 2021-01-08 17:38
Hallo Christian, wie leichtsinnig Dein Theologe für wahr hält, daß der Logos Gottes Mensch geworden ist, wo doch das menschlicheoderbesser unmenschlicheGerichts wesen beweist, wie unsicher und auf welchem schwan kendem Boden unsere Sprache, die Gott uns geschenkt hat, sich befindet. Der Beweis: Vor Gericht und auf hoher Seesind wirin Gottes Hand. Jetzt kommt dazu: Unter Menschen sind wir in Gottes Hand, Dank Corona. Gott kennt keine Moral, denn Er schenkt uns Heil und Tod.H
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0 #891 Christian Fabrica 2021-01-07 17:50
Hallo Christian, kaum hat der Mensch in der Theologie im Höhepunkt des Denkens einen angeblichen Höhepunkt ein es angeblichen Gottmenschentums in Jesus Christus erreicht, vergißt er die gigantische Evolution von 4 Milliarden Jahren, vergißt die unfassbare Arbeit Gottes bis zur Mensch werdung Seiner Lebewesen und sieht nur noch den Wimpernschlag von 2000 Jahren als übermächtig an. Wie falsch und wie überheblich ! Gott ist das Leben aller Lebewesen, wie einfach. Holger v.Pinneb.
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