Gott kann sich irren, ABER VERSUCHT SOFORT, SEINEN IRRTUM ZU HEILEN.

 

 

Kommentare  

0 #484 Christian Fabrica 2019-12-05 14:32
Hallo Christian, ein neues Beispiel für Gottes Vorsorge für Notfälle: Bakterien, die Glucose nicht abbauen können, werden, wenn sie mit Glucose überlastet sind, auf die Dunkle DNA zurück greifen und dann, wie mit Zauber hand, Glucose abbauen können. Das ist Anpassung, das ist Evolution, das ist Epigenetik, sagt uns Gott, der in uns wohnt, nur zu einem Billiardstel von Ihm, aber dennoch wirksam, ob wir es glauben oder auch nicht glauben. Seid gegrüßt, Atheisten dieser Welt. Holger von Pinneberg
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0 #483 Christian Fabrica 2019-12-05 14:10
Hallo Christian, wieder was Neues: Die 90% der Dunklen DNA sind nicht nutzlos, wie im Normalfall, sondern im Notfall greift der Körper des Menschen auf sie zu und bildet aus ihnen RNA-Stücke (Ribonukleinsäure). Der Kör per findet im Notfall mit Gottes Hilfe eine Möglichkeit des Überlebens, die vorher undenkbar war. Z.B.: Durch die Erderwärmung wird die Distanz zwischen Fruchtbecher und Nektar größer. Auf diese Notlage reagieren Insekten mit neuer RNA, die längere Saugrüssel produziert. HvP.
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0 #482 Christian Fabrica 2019-12-05 13:52
Hallo Christian, unfaßbar, welche Ähnlichkeit zwischen 90% der Dunklen Materie im Universum und 90% der Dunklen DNA in unserem Genom besteht, die nicht ables bar ist und nicht transskribiert werden kann und scheinbar nutzlos ist. Sind wir Töchter und Söhne des Universums ? Hat Gott seine langen Finger auch im Weltall im Spiel ? Ist das drohende Weltall mit seinen Schwarzen Löchern und Gammablitzen Gottes linker Haken ? Der sein irdisches Paradies des Lebens trotz Fluchtevolution bedroht ? H.
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0 #481 Christian Fabrica 2019-12-05 13:31
Hallo Christian,
das Wunder des Lebens wird immer größer, weil es immer kleinteiliger wird. Bisher erforschen wir 5 Faktoren der DNA: 1) die dunkle DNA (Reserve für Notfälle ), 2. Die Viren- DNA, das Virom, 3. Die microrna, ebenfalls kleinste DNA-Stücke für Notfälle, 4. Die Leitfähigkeit der DNA für Strom wie ein Draht, 5. Die Epigenetik, die elektrische Ladung der DNA. Nicht vergessen: Alles, was lebt, ist ein Bruchteil Gottes, das Wort Bruch stammt auch von Gott.H.
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0 #480 Christian Fabrica 2019-12-01 13:35
Hallo Christian, in unseren Genen gibt esDNA-Sequenzen die wir nicht zuordnen können, die große Anteile an unser er DNA haben, aber scheinbar völlig nutzlos sind.Dassind sie nicht ! Sie sind Reserve -DNA für unvorhersehbare Umweltveränderungen, z.B. die einer Hungersnot begegnen, indem sie im Hungerfall Dinge verdaubar machen, die vorher nie verdaulich waren. Wir nennen sie die dunkle DNA, Gottes Reserve. Komisch, der größte Teil der Weltraummaterie heißt Dunkle Materie. HvP
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0 #479 Christian Fabrica 2019-12-01 13:14
Hallo Christian, ist Dir klar, daß in Deinen und meinen, also in unseren Genen, die Gene unserer Vorfahren unser Schicksal mitbestimmen ? Was heißt das, die Gene unserer Vorfahren ? Das heißt, daß auch alle ihre Umwelteinflüsse in unseren Genen maßgebend sind. Beweis: Studierte Eltern gebären studierende Kinder. Eltern von Arbeitern tun das wenig oder gar nicht. Umwelt sind auch unsere 4 Wände, mehr als wir ahnen. Gott hat unsere Augen und Ohren und sieht und hört alles. HvP
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0 #478 Christian Fabrica 2019-12-01 12:58
Hallo Christian,
hast Du von den Umwälzungen gehört, die uns schon erfassen, ehe wir es gemerkt haben, hast Du gespürt, wie uns die Digitalisierung fortspült, wie ein reißender Fluß und aus uns, dem Homo Sapiens, den Homo Fluens macht ? Wir glauben in der wilden digitalen Strömung schwimmen zu können, aber die digitale Flut steuert uns, nicht wir sie. Und Gott ? Sieht Er zu ? Oder steht Er am Steuer ? H.v.P.
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0 #477 Christian Fabrica 2019-12-01 12:43
Hallo Christian,
was gestern noch Schicksal war, ist heute Fortschritt, was gestern noch HIV-Tod war, ist heute Leben, was gestern noch Krebstod war, ist heute Überleben. O.K., es ist nicht immer Leben oder Überleben, aber die Eindeutigkeit von Schicksal und Tod ist einem offenen Kampf gewichen. Gott kämpft um jedes einzelne Leben, weil jeder Einzelne kämpft und in ihm ein Billiardstel Gott. Holger von Pinneberg
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0 #476 Christian Fabrica 2019-11-30 22:22
Hallo Christian, hast Du das unglaubliche Signal aus dem Weltenraum gehört, das selbst Gott in Erstaunen setzt, daß vor 1,5 Milliarden Jahren 2 riesige Schwarze Löcher inein ander krachten, was der US-Amerikaner Reiner Weiss am 14. September 2015 als "wuiipph" - Signal hörte und dafür im Dez.2016 den Nobelpreis für Physik bekam nach 40 Jah ren Forschung auch am Max-Planck-Institut. Hören wir Gott, wenn wir einst den Urknall vor 13,8 Milliarden Jahren hören?
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0 #475 Christian Fabrica 2019-11-29 17:22
Hallo Christian, ich berichte Dir von einem Buch ,"Die Ana tomie des Schicksals", von Prof. DDr. Joh. Huber aus Wien, das ich als Anatomie des Lebens, also alsAnatomie Gottes interpretiere. Gott liebt das Leben, weil Er das L ist. Die Evolution ist das Schicksal des Lebens, jedes Schick sal ist unser persönliches Schicksal, ist der Billiardste Teil der Evolution, also der Billiardste Teil Gottes. Wer Gott leugnet, sollte in einen Spiegel schauen. 8 Milliarden sind unfähig,ihr Spiegelbild zu leugnen. Holger von Pinneberg
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0 #474 Christian Fabrica 2019-11-29 16:59
Hallo Christian, es ist eine Tatsache, daß Gott unser Gehirn erfunden hat und es ist eine Tatsache, daß unser Gehirn unsere Sprache erfunden hat und also ist es eine Tatsache, daß Gott unsere Sprache erfunden hat und es ist eine Tat sache, daß Denken ohne Sprache nicht möglich ist, also hat Gott unser Denken erfunden. Der Kosmos unseres Gehirns ist die lebende Antwort Gottes auf den Kosmos des Universums mit seinenschrecklichen Schwarzen Löchern und den Gamma-Blitzen. Holger
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0 #473 Christian Fabrica 2019-11-29 16:42
Hallo Christian, was sagst Du zu dem Gedanken, daß die Zeit alles ändert und daß die Zeit gar nichts ändern kann. Die Entwicklung des Lebens, angetrieben von Genen und Umwelt, schwimmt in einem Fluß, der Zeit heißt. Die Zeit ist unschuldig an den Leichen des Lebens, die in ihr an uns vor beischwimmen. Ohne Zeit gäbe es kein Leben. Die Zeit ist eine Strömung, auf die Gott keinen Einfluß hat, weil Er nicht allmächtig ist. Die Zeit ist der große Gegner Gottes. Holger
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0 #472 Christian Fabrica 2019-11-27 17:52
Hallo Christian, wenn Prof.Huber sagt, daß Gedanken die Hauptschuld an menschlichen Katastrophen (Krieg) tragen, dann ist die größte Leistung Gottes, das Gehirn, gleichzeitig der größte Irrtum Gottes, weil eine akute Gefahr (Atom) für das Leben, das Gott geschaffen hat. Es ist nicht das erste Mal, daß Gott ein System, z.B. das Immun-System, zweifach benutzt, ein mal für die Gesundheit und einmal für eine Krankheit. Holger v.P.
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0 #471 Christian Fabrica 2019-11-27 17:15
Hallo Christian, unser Prof. Joh.Huber schreibt, aus den Gedanken kommen die Taten und im schlimmsten Fall die Katastrophen. Aber auch nicht Gedachtes löst Katastroph aus, wie der Flugkapitän, der seinem Co sagt, zieh ihn runter und nicht denkt, daß Ziehen den Stall bed., wenn Claus Graf Schenk von Staufenberg nicht denkt, daß das zweite Sprengstoffpaket ja mit hoch geht und wenn der Kapitän der Titanic nicht denkt, daß der falsche Befehl stop den ersten Befehl Ruder hart backbord aufhebt. HvP
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0 #470 Christian Fabrica 2019-11-27 16:47
Hallo Christian,
unglaublich, die Behauptung von Prof. Joh.Huber, daß Le ben und Schicksal Synonyme sind. Der Gott des Lebens, der das Leben liebt, weil Er das Leben ist, dieser Gott ist also unser Schicksal. Also sind Leben und Schicksal und Gott Synonyme. Drei Mal ja, weil Gott zu einem Billiardstel in uns lebt. Aber, Herr Professor, Gott kann sich irren. Und dann ist unser Schicksal Verlust und Tod. Holger v.P.
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0 #469 Christian Fabrica 2019-11-27 16:32
Hallo Christian, weißt Du, was Schicksal ist ? Laut Prof.DDr. Johannes Huber aus Wien ist es das mittlere Ergebnis zwi schen Deinen Genen und Deiner Umwelt, wobei sich beide streiten, wer die Oberhand hat. Die Umwelt ist leicht zu nen nen: Pest, Kindbettfieber, Asteroiden-Einschlag, Eis-Erde, Demokratie, Diktatur, Frieden, Krieg, Kapitalismus, Sozia lismus. Die Gene: Gesundheit, starkes Immunsystem, Krank heiten, Alkohol, Diabetes, Gicht, Bluthochdruck etc. Holger
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0 #468 Christian Fabrica 2019-11-22 17:02
Hallo Christian, bitte lies:Lieber Hans Küng, wenn Du sagst, daß Gott die Theologie, die die Menschen stärkt, nicht nötig hat, warum denn Dein Buch, das heißt: Die Menschwerdung Gottes ? Wie bitte ? Wo bleibt der Milliardenabstand zwischen Gott und Mensch ? Die guten menschlichen Eigenschaften sind Gottesgeschenke, aber wo bleibt der Abstand zwischen meinen 80 Jahren und Seinen 4 Milliarden Jahren ? Zwischen der Unfähigkeit des Menschen, einen Grashalm zu erschaffen und Gott?H
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0 #467 Christian Fabrica 2019-11-22 16:44
Hallo Christian,
Lieber Hans Küng, was alles soll Gott nicht nötig haben, obwohl es das Leben, das sein Leben ist, stärkt ? Die Theologie nicht nötig, die Demokratie nicht nötig ? Die demokratischen Gesetze nicht nötig ? Die Polizei nicht nötig ? Die Feuerwehr nicht nötig ? Ärzte nicht nötig ? Religion nicht nötig ? Wenn alles, was lebt, auch Gottes Leben ist, dann ist alles, was zum Überleben hilft, bitter nötig. Gott sagt, ja. Holger von Pinneberg
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0 #466 Christian Fabrica 2019-11-22 16:30
Hallo Christian, Hans Küng sagt, Theologie ist nür für die Menschen, Gott selbst hat Theologie nicht nötig. Welch ein Irrtum ! Gott flüchtet seit 4 Milliarden Jahren voller Zuversicht in die Höherentwicklunf des Lebens, um es zu stärken, um es zu retten. Was stärkt seine Zuversicht, seinen Glauben an sein Werk , an den Menschen stärker, als die Theologie ? Was stärkt meinen Glauben an Gott, stärker als das Wissen, daß Gott mit einem unvorstellbar Milliarden Abstand in uns wohnt ? Holger von Pinneberg
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0 #465 Christian Fabrica 2019-11-21 16:21
Hallo Christian,
hast Du gehört, was Gott geagt hat ? In der Menschheit gibt es keine Rassen. Alle Menschen unterscheiden sich mit der minimalsten genetischen Differenz von 99,9 %. Die Unterscheidung tierischer Rassen ist weit höher. ( Affe-Mensch 97,8 %). Die Nazis mit ihrer Pseudorassentheorie sind also gottverdammte Idioten. Wissenschaft und Gott sind sich einig.
Holger von Pinneberg
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0 #464 Christian Fabrica 2019-11-21 16:09
Hallo Christian, viel unterscheidet Menschen und Tiere, die Macht über das Feuer, die Sprache, die Kunst "Ich" sagen zu können, die Komposition von Musik, das "cogito ergo sum", die Vorstellung künftiger Abläufe, das Denken an sich. Aber da gibt es noch was: Kleinkinder im Alter von 3 Jahren können altruistisch handeln: Helfen ohne Gegenleistung, das können Tiere nicht. Gott lebt im Menschen. Allerdings: Töten aus Mordlust, das können Tiere auch nicht. Holger vP.
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0 #463 Christian Fabrica 2019-11-21 15:53
Hallo Christian, vor 66 Millionen Jahren starben alle Dino saurier aus, welch eine Niederlage für Gott, der sie zu Weltherrschern gemacht hatte. Dann vergehen 66 Millionen Jahre, in denen Gott keinen zeiten Veruch macht ähnlich große Tiere groß zu ziehen. Warum nicht ? Hat Gott erkannt, daß äußerliche Größe das Problem des Überlebens nicht löst ? Hat Gott erkannt, daß die innere Größe des Geistes mit der größtmöglichen Winzigkeit von Gehirnzellen gepaart mit der Unzahl Zellen überlegen ist?
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0 #462 Christian Fabrica 2019-11-20 13:09
Hallo Christian,
wir Menschen wurden von Gott gerettet, weil unser Vorfahr, der Fisch Ichtyostega sich vor 380 Millionen Jahren mit einer brandneuen Erfindung an Land retten konnte. Das waren 4 Beine und eine Lunge. So hatte der 9 Meter lange Panzerfisch Dunkleostens keine Chance, unsere Vorfahren zu fressen. Wird es für uns Menschen ein Land geben, in das wir uns retten können ? Wo können wir an Land gehen ? Holger von Pinneberg
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0 #461 Christian Fabrica 2019-11-20 12:57
Hallo Christian, dem Erfindungsreichtum Gottes sind kaum Grenzen gesetzt: Als Beispiel die Urzeitkrebse als lebende Fossilien, also noch heute lebende älteste Tiere seit 220 Millionen Jahren (Triops cancriformis). Ihre blattförmigen Beine benutzen sie zum Krabbeln, Paddeln, Laufen und zum Atmen und Fressen. Mehr geht nicht. Trocknen ihre Tümpel aus, haben sie längst Eier gelegt, die jahrelang auf neues Wasser warten können.Ihre ärgsten Feinde, die Fische sind nicht in Tümpeln. Holger vP
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0 #460 Christian Fabrica 2019-11-20 12:37
Hallo Christian, vor 250 Millionen Jahren erfand Gott die Panzerung einiger Tiere aus Wirbelknochen, Rippen, Beck en- und Schulterknochen. Er baute um ihren Körper ein Schild und nannte sie Schildkröten. Panzerexen und Schild kröten leben heute noch, aber sind ziemlich wehrlos gegen das Gehirn der Menschen. Ist es dieses gottgewollte Gehirn, das auch uns selbst gefährlich werden kann und uns be droht ? Ist unser Gehirn ein Panzer ? Holger von Pinneberg
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0 #459 Christian Fabrica 2019-11-18 17:47
Hallo Christian, noch ein Beispiel, wie vorsichtig Gott in der Evolution voran geschritten ist: Der Lungenfisch. Vor 375 Millionen Jahren erfand Gott den Aalwels, der als erster Fisch den Kopf senken konnte, um seine Beute an Land packen zu können. Er besitzt neben Kiemen auch eine Lunge, die aber wichtiger als seine Kiemen ist. Unter Wasser, nur auf seine Kiemen angewiesen, muß er nach einer längeren Zeit ertrinken. Ertrinken wir Menschen nach einer längeren Zeit in unserem Gehirn ? Holger
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0 #458 Christian Fabrica 2019-11-18 17:10
Hallo Christian, wie sorgfältig Gott in der Evolution voran ge gangen ist, sieht man an den Schlammspringern, die bis heu te überlebt haben.Sie sind beides: Fisch und Landtier, als wenn sich Gott vor einem zu großen Sprung gefürchtet hat. Aber vor dem Quantensprung des ersten Tieres, das "Ich" sagen konnte, hat er sich nicht gefürchtet. Ist das ein Mene Tekel für den Menschen ? Ist Gott mit uns zu weit gesprun gen ? Holger von Pinneberg
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0 #457 Christian Fabrica 2019-11-18 16:53
Hallo Christian, wie mühselig Gott sich in der Evolution vor an gearbeitet hat, sieht man in den fischähnlichen Landtier en Acanthostega und Ichthyostega, deren Versteinerungen alle Knochenansätze von späteren Fingern und Zehen zei gen. Dazu kommen Knochenansätze , die späteren Exem plaren erlauben, sich umzusehen, Beine, Arme, Schultern, alles nur in zarten Andeutungen versteinert. Wir schauen in die versteinerte Werkstatt Gottes. Holger von Pinneberg
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0 #456 Christian Fabrica 2019-11-18 16:01
Hallo Christian, vor 375 Millionen Jahren hat Gott einigen Fischen eingegeben, ob sie nicht mal versuchen sollten, an Land zu kriechen, denn dort gab es Pflanzen und auch Bäu me. US Fischer fanden 2004 den ersten mutigen Fisch, den Quastenflosser als versteinerten Beweis, daß Fische die Vor fahren der Landtiere sind.Das Missing Link zwischen Fisch en und Landtieren war gefunden. (Pläontologe Neil Shubin ). Holger von Pinneberg
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0 #455 Christian Fabrica 2019-11-18 15:45
Hallo Christian, Gott kämpft um Seinen Anteil am Sonnen licht, den Er für Seine Evolution Seines Lebens braucht. Vor 385 Millionen Jahren war der Stamm derFarnein 8 m Höhe zu schwach, um eine weitere Höhe zu erreichen. Da stellte Gott aus einer Gruppe von Phenylpropanen ein Riesenmolekül namens Lignin zusammen, das erste Holz war geboren. Jetzt schaffte Gott Bäume bis zu einer Höhe von 135 Meter (Sequoia in Oregon, USA). Holger von P.
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0 #454 Christian Fabrica 2019-11-18 13:51
Hallo Christian, eine Eiszeit vor 450 Millionen Jahren sorgte für den Tod unzähliger Arten. In der folgenden Warmzeit sorgte Gott für die Schaffung neuer Arten (zB Lemuren), denn der Tod hatte viel Platz geschaffen für neuen Lebensraum. Ist das Aussterben einer Art für Gott nicht wichtig ? Hauptsache das Leben lebt weiter ? Das ist ein schlechtes Omen für den Menschen. Hat der Mensch keine Sonderstellung im Reich Gottes ? Können sich Ratten in Millionen Jahren Gott genauso nähern ? Holger
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0 #453 Christian Fabrica 2019-11-18 13:34
Hallo Christian, vor etwa 540 Millionen Jahren retteten Tief seevulkane, sogenannte Schwarze Raucher, das Leben auf der Erde (-50 C). Bakterien fraßen Schwefelwasserstoff und Mehrzeller fraßen Bakterien. Während sich der Schneeball Erde langsam erwärmte, arbeitete sich das Leben und Gott in der Tiefsee an die Oberfläche und Gott begann vor Freu de einen wahren Siegestanz der Artenvielfalt des Lebens. Das Leben war gerettet. Und Gott, denn Er ist das Leben.H.
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0 #452 Christian Fabrica 2019-11-16 15:51
Hallo Christian, hat Gott an der Klimaschraube gedreht ? Kann Er das überhaupt ? Er ist doch nur der Chef des Leben, was hat Er mit dem Klima zu tun ? Vor 600 Millione Jahren vereiste die Erde, weil am Äquator nur eine riesige Landmasse war und es keine Meeresströ gab, die einen Wärmetransport erzeugen konnten. Fast alles Leben starb bei - 50 Grad C. Dann aber sorgten Vulkane für einen An stieg von CO2 Kohlendioxyd und die Erde erwärmte sich wieder. Gott hatte wieder freie Bahn für das Leben. Holger
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