Gott kann sich irren, ABER VERSUCHT SOFORT, SEINEN IRRTUM ZU HEILEN.

 

 

Kommentare  

0 #977 Christian Fabrica 2021-04-10 16:12
Hallo Christian, so modern Nikolaus von Kues um 1450 Gott als Sehkraftverleiher sieht, so modern fühlt er die Theologische Erotik bei der verschränkten Liebe, wo Gott den Liebenden eine Droge Gottesgefühl spritzt, die beiden bewußt macht, was bewußtlose Gottesliebe wirk lich ist. Näher als im Orgasmus können die Menschen Gott nicht kommen, wenn sie gemeinsam kommen. Sind dieMenschen Gott auch genauso nahe im Corona-Todeskampf ? ( 815 Statements jetzt im Buch) Holger vP
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0 #976 Christian Fabrica 2021-04-09 16:18
Hallo Christian, wie modern um 1450 Nikolaus von Kues schon gedacht hat, als er Gott als Sehkraftverleiher an alle Sehenden bezeichnete. Von diesem Punkt der Betrachtung aus ist es nicht weit zu der Tatsache, daß Gott nur Sehkraftverleiher geworden ist, weil Er alles selbst sehen wollte, weil Er der Benutzung seiner Sprache durch die Menschen keinen Glauben schenkte. Wie dicht lebt da das Wort schwören an einer Wunde, die durch schwären schmerzt. (815 Statements jetzt im Buch). HvP
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0 #975 Christian Fabrica 2021-04-08 16:49
Hallo Christian, wenn die Sicht Deines Nikolaus von Kues ( 1450) auch notwendig die Sicht Gottes ist, so ist wahr, daß es kein Privateigentum an Sehkraft gibt, sondern seine Sicht gewissermaßen eine Filiale der Sicht Gottes ist. Wieder eine Bestätigung, daß Nikolaus erkennt, ohne daß er es sagt, daß Gott der Inhaber unseres Lebens ist. Da aber Gott der Inhaber der Leben aller Lebenden ist, beherrschen Seine (unsere) Augen den sichtbaren Teil seines Gottesgartens . (815 Statements jetzt als Buch) H
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0 #974 Christian Fabrica 2021-04-07 16:22
Hallo Christian, wie stark Dein Philosoph nach so vielen Jahrhunderten noch von Nikolaus von Kues beeinflußt wird, in dem er bemerkt, daß Gott ein angeblich summa rischer Gott für alle, wie für jeden Einzelnen sein kann. Für uns Vitalier ist das ganz einfach, weil Gott das Leben ist, also für jeden Einzelnen. Was uns quält, ist die Frage, ob Gott für eine be sondere Art seiner Geschöpfe Ausnah men für das Über leben erschaffen hat. Ausnahmeregeln für Menschen ? (815 Statements im Buch im Treditionv.)
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0 #973 Christian Fabrica 2021-04-06 15:43
Hallo Christian, wie hellsichtig Nikolaus von Kues zirke um 1450 Gott ansieht, als den um sich um alles Kümmer rer, der inden kleinsten Dingen das Leben vorantreibt, als seien es die größten Fragen der Lebenden. Und heute sorgt sich Gott um das Überleben des kleinsten Wesens, das Corona-Virus heißt, genauso wie um das Überleben seines größten Erfolges in Seiner Evolution, um das Über leben des Menschen. Gott istÜberlebenund Tod zugleich, menschliche Moral hat Er nicht.(815 Statements im Buch)
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0 #972 Christian Fabrica 2021-04-05 15:55
Hallo Christian, jetzt taucht Dein Philosoph in den persich schen Islam ein und bespricht die Stellung von Sonne und Mond zu Gott. Welch ein Irrweg, die Sonne für die Gestalt Gottes zu halten und den Mond für ein Geschöpf Gottes, obwohl die Sonne die Geburtshelferin Gottes war und ist, stammt sie aus dem gottlosen Universum, das unseren Gott 4 Milliarden Jahre geduldet hat. Und was macht Gott ? Duldet Er uns Menschen nur auf Widerruf ? ( 815 Statements im Buch im Tredition-Verlag in Hamburg) HvP
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0 #971 Christian Fabrica 2021-04-04 16:28
Hallo Christian, zusammen mit Deinem Philosophen betre ten wir eine Landschaft, die sichtbar, sowohl menschlich als auch göttlich ist. Es ist der Seelen-Spiegel einer Frau, die um 1255 geboren wurde und 1285 das Buch über ein fache Seelen schrieb. Darin den Vorgang, Gott zu genie ßen, indem man sich selbst genießt. Die Kirche konnte das nicht ertragen und verbrannte sie 1310 in Paris öffent lich. Wieder ein Irrtum Gottes wie das Corona-Virus ? ( 815 Statements jetzt im Buch im Tredition-Verlag) HvP
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0 #970 Christian Fabrica 2021-04-03 21:03
Hallo Christian, durch Deinen Philosophen gehen wir durch einen dunklen Wald zu einem Geheimnis, das nicht nur Seele heißt, sondern auch wie sie unzugänglich ist. Die Begine Margareta Porete wurde am 1. Juni 1310 auf dem Place de Greve zu Paris öffentlich verbrannt, weil sie sagte, daß für eine Vereinigung zweier Seelen keine Vermittlung Gottes nötig sei. Lieber schrecklicher Gott, wir fragen Dich nicht, wir fragen zwei Verliebte, wir wissen nicht, wer uns verliebt hat. (815 Statements im Buch ) H
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0 #969 Christian Fabrica 2021-04-02 16:02
Hallo Christian, nicht zu fassen, Augustinus (354-430) bringt das Kunststück fertig, in einem Satz Richtiges mit Falschem zu verbinden, wenn er sagt, wenn Gott sich finden läßt, dann nur nach einer Wendung des Suchers ins eigene Innere. Aber das ist doch klar, daß Gott nur im eigenen Inneren wohnen kann und somit auch nicht gesucht werden muß, denn Er ist ja, als Inhaber des Lebens, in dir da, solang Du lebst. Gott lebt in allem, was lebt, auch im Corona-Virus. (815 Statements im Buch) H
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0 #968 Christian Fabrica 2021-04-01 14:37
Hallo Christian, Augustinus (354-430), der große Denker, hört nicht auf zu fragen, von woher kommst Du Gott in mich? Das sehen wir Vitalier ganz einfach in der Sekunde der Verschmelzung zweier Plus und Minus gepolter We sen, bei uns im Koitus von Mann und Frau in der Sekunde der Weitergabe des Gotteslebens im Orgasmus, dem göttlichen Gefühl. So, das ist sicher, fühlt sich das Leben Gottes an, das Er in dieser Sekunde ausgießt, längstens für wenige Minuten. ( 815 Statements jetzt im Buch) HvP
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